Schifffahrt am Königssee


Mit rund 190 Metern gilt der Königssee im Berchtesgadener Land als tiefster See in Bayern. Die Schifffahrt auf dem klaren, blaugrünen Wasser führt Besucher an Orte, die nur mit dem Boot zu erreichen sind. Dazu zählt die Wallfahrtskirche St. Bartholomä. Von Schönau am Königssee ist das kleine Gotteshaus mit seinen charakteristischen roten Zwiebeltürmen nach etwa einer halben Stunde erreicht. Von der Endstation Salet gibt es schöne Wandermöglichkeiten unter anderem zum Obersee und zum Röthbach-Wasserfall.

Wallfahrtskirche St. Bartholomä vor dem Watzmann-Massiv (Allie_Caulfield/<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="nofollow" >cc</a> <a href="" target="_blank" rel="nofollow"></a>)
Wallfahrtskirche St. Bartholomä vor dem Watzmann-Massiv (Allie_Caulfield/cc )

Die Flotte besteht aus insgesamt 18 Elektromotorbooten. Ein Boot kann bis zu 85 Passagiere zu den Sehenswürdigkeiten transportieren. Dabei bewegen sich die Boote dank des Elektroantriebs ganz leise und stören nicht die idyllische Natur und Umgebung im Nationalpark Berchtesgaden. Je nach Anlegestelle gibt es verschiedene Ausflugsziele wie Wildfütterung, eine Wandertour mit einem Ranger oder die Wallfahrtskirche St. Bartholomä.

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Wallfahrtskirche St. Bartholomä

Die kleine Kirche ist ein beliebtes Fotomotiv – und das zu Recht. Ihre roten Türmchen, das smaragdgrüne Wasser des Königssees und die grauen Felsen des Watzmann-Massivs im Hintergrund bilden eine perfekte Harmonie.

Adresse
Schifffahrt Königssee
Seestraße 55
83471 Schönau am Königssee
Tel.: +49 (0)8652-96360
www.seenschifffahrt.de

Öffnungszeiten und Preise
täglich außer an Heiligabend
Hin- und Rückfahrt
nach St. Bartholomä ca. 13 Euro/Erwachsener
nach Salet ca. 16 Euro/Erwachsener
Schon von fern sind St. Bartholomä und das ehemalige Jagdschloss bei einer Schifffahrt zu erkennen. Teile der Wallfahrtskirche wurden im 12. Jahrhundert errichtet. 1697 erhielt sie nach Angaben der Bayerischen Schlösserverwaltung ihre heutige, unverkennbare Form. Neben einer Besichtigung gibt es im Winter die Möglichkeit, bei der Fütterung des Dammwilds zu zusehen.

Von St. Bartholomä können Wanderer zur sogenannten Eiskapelle laufen. Der Weg führt vorbei an der Kapelle St. Johann und Paul. Nach insgesamt rund eineinhalb Stunden und teils steilen Aufstiegen ist das Eisloch erreicht. Es bildet sich am Fuße der Ostwand des Watzmanns. Dort wird während des Sommers durch Schmelzwasser im Lawinenschnee eine große, gewölbeartige Öffnung ausgespült. Das Betreten ist Nationalparkangaben zufolge lebensgefährlich. Informationen zu kostenfreien, geführten Wanderungen mit einem Ranger gibt es in der Nationalpark-Informationsstelle St. Bartholomä.

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