Der Eisbach in München ist weltbekannt für seine Surfer, die dort im Sommer wie auch im Winter eine stehende Welle reiten. Kurz hinter der Surferwelle ist der Einstieg für die Eisbach-Runde, ein kühler Schwimm-Spaß mitten im Englischen Garten. Am besten schließt man sich Ortskundigen an, die die Runde kennen, denn es lauern einige gefährliche Stellen. Wer die Ratschläge befolgt und gut schwimmen kann, braucht aber nichts zu befürchten.
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![]() Spass im Eisbach (rosmary/cc ) |
Man kann sich von kurz nach der Surferwelle bis zum Tivoli treiben lassen, und dann entweder mit der Tram zurückfahren, oder den Weg durch den Englischen Garten nehmen. Der Einstieg zur Eisbach-Runde ist gleich hinter der Surferwelle am Haus der Kunst, bei der kleinen Wiese. Bitte keine Kopfsprung wagen, sehr tief ist es hier nicht. Danach kann man kurz am Wehr mit dem kleinen Wasserfall verweilen, oder gleich rechts dem Flusslauf folgen, und sich so etwa einen Kilometer durch den Englischen Garten die Eisbach-Runde treiben lassen, während die Sonne durch die Wipfel der hohen Bäume blinzelt.
Es gibt zwei kleine Stromschnellen während der Eisbach-Runde, da sich am Boden Betonstufen befinden. Eine ist gleich am Anfang, die zweite weiter unten, nach der zweiten Brücke. An beiden gilt “Füße hoch!”, da man sich hier sonst verletzen könnte. Die zweite Stromschnelle ist eine weitere stehende Welle, die gern auch von ein paar Leuten mit Minikajaks genutzt wird. Man sollte sich bemerkbar machen, bevor man unsanft Bekanntschaft macht.
Kleine Stärkung zwischendurch
Danach wird es schnell flacher, es kommt eine breite Brücke, hier trifft die Oettingenstraße auf die Trambahn. Links kommt eine Mauer, mit zwei Steigleitern.
Max Hufnagl Metzgerei
Emil-Riedel-Straße 9
80538 München Altstadt-Lehel
Tel.: +49(0)89-23239488
(von M. Neißendorfer)

















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