Schokoladenmuseum in Köln


Endlich am Ziel: Der überdimensionale Schokoladenbrunnen ist für viele Besucher der Höhepunkt bei einem Rundgang durch das Schokoladenmuseum in Köln. Doch das Haus hat viel mehr zu bieten: In verschiedenen Ausstellungen werden seit 1993 die Anfänge der süßen Verführung von den Azteken bis in die Gegenwart erzählt.

Süße Verführung vor Rhein-Panorama (Schokoladenmuseum)
Süße Verführung vor Rhein-Panorama (Schokoladenmuseum)

Anschaulich und abwechslungsreich präsentiert sich das Museum am Rhein. Es ist mehr als eine reine Verkostung oder Werbeplattform für Schokoladenhersteller. Die Schau reicht vom Anbau der Kakaopflanze im Tropenhaus, über die Herstellung bis zur Geschichte des Konsums.

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Herstellung im Museum

Die goldfarbenen Kakaobohnen über dem Schokoladenbrunnen ziehen gierige Blicke an. Unter dem kunstvollen Aufsatz befindet sich das große Becken mit der flüssigen Schokolade. Besucher können an diesem Platz die Leckerei kosten. In den Produktionshallen müssen sie sich dagegen beherrschen. In der gläsernen Fabrik ist anfassen verboten. Dort werden verschiedene Produkte vor den Augen der Besucher hergestellt: Trüffel, Schokoladentafeln, Hohlfiguren oder Pralinen werden kunstvoll produziert.

Adresse
Schokoladenmuseum
Am Schokoladenmuseum 1a
50678 Köln
Tel.: +49(0)221/9318880
www.schokoladenmuseum.de

Öffnungszeiten und Preise
Dienstag bis Freitag
10.00 bis 18.00 Uhr
Wochenende und feiertags
11.00 bis 19.00 Uhr
Erwachsene 7,50 Euro
ermäßigt fünf Euro

Schokoladen-Reklame

Werbespots von 1926 bis in die Gegenwart zeigen nicht nur wie sich Produkte und Mode verändert haben. Auch bei Schokolade unterstehen Zeitgeist und Nachfrage einem Wandel. „Noch vor achtzig Jahren wurde beispielsweise der hohe Kaloriengehalt der Schokolade als Vorteil gepriesen“, teilte das Museum mit.

Ein besonderer Hingucker sind neben lila Kuh und goldenen Hasen die historischen Schokoladenautomaten. Die Geräte waren um 1887 eigentlich als Werbemittel gedacht. Die Süßigkeiten wurden zunächst als kleine Kostproben ausgegeben. Durch die Beliebtheit und hohe Nachfrage wechselte die Funktion in eigenständige Verkaufsautomaten. Im Schokoladenmuseum ist eine bunte Mischung dieser Geräte ausgestellt.

Übrigens: Wer nach der Kostprobe am Schokoladenbrunnen immer noch nicht genug hat, kann sich im Café des Museums der süßen Verführung hingeben. Dort werden neben Kuchen, Torten oder Eis sieben Trinkschokoladen angeboten.

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