Panoptikum in Hamburg


Auf 700 Quadratmetern lädt das Panoptikum in Hamburg zum Meet and Greet mit hochrangigen Politikern, historischen Berühmtheiten, internationalen Stars und regionale Größen ein. Das direkt auf der Reeperbahn gelegene Panoptikum ist Deutschlands größtes und ältestes Waschfigurenkabinett. Gegründet im Jahre 1879 beheimatet es heute ca. 120 Wachsfiguren, für die berühmte Persönlichkeiten aus Film, Musik, Politik und Geschichte Modell standen.

Der Papst ist auch anwesend (KonnaE/<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="nofollow" >cc</a> <a href="" target="_blank" rel="nofollow"></a>)
Der Papst ist auch anwesend (KonnaE/cc )

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Merkel, Lindenberg und Co

Robbie Williams, Herbert Grönemeyer, der berühmte Zauberschüler Harry Potter, Angela Merkel, Papst Benedikt XVI. – sie alle sind mit wächsernen, mal mehr mal weniger täuschend echt aussehenden Doppelgängern vertreten. Und es werden ständig mehr: Seit 2009 können Besucher im Panoptikum Komiker Otto Walkes antreffen, seit 2010 ist Panikrocker Udo Lindenberg ebenfalls präsent.

Adresse
Panoptikum
Spielbudenplatz 3
20359 Hamburg
Tel.: +49(0)40-310317
www.panoptikum.de

Öffnungszeiten und Preise
Montag bis Freitag
11.00 bis 21.00 Uhr
Samstag 11.00 bis 24.00 Uhr
Sonntag 10.00 bis 21.00 Uhr
Erwachsene zahlen ca. 5,50 Euro ermäßigt fünf bzw. 3,50 Euro
Auf vier Etagen reist man einmal quer durch alle Zeiten und Genres: Wer die „Welt aus Wachs“ betritt, wird zunächst einmal von ein paar alten Bekannten, Politikern und Sportlern aus der jüngeren Vergangenheit, begrüßt. Die zweiten Etage ist für den Geschichtsunterricht reserviert: Neben Albert Einstein kann man Adolf Hitler, umringt von seinen Parteigenossen Goebbels und Göring antreffen. Im Untergeschoss des Wachsfigurenkabinetts ist der Glamourfaktor besonders hoch: Hier kann man sich mit Madonna und Michael Jackson ablichten lassen.

Für besonders Mutige hält das Panoptikum eine kleine Gruselausstellung bereit. Auch das sogenannte medizinisch-historische Kabinett ist nichts für schwache Nerven. Zwar ist hier ebenfalls alles nur aus Wachs, wer kein Blut sehen kann, sollte diesen Bereich  aber dennoch lieber meiden.

Besucher des Panoptikums sollten ca. eine Stunde für den Rundgang duch die Ausstellung einplanen. Gegen eine kleine Gebühr von 50 Cent kann man sich auch von einem Audioguide mit Zusatzinformationen und Promiklatsch versorgen lassen.

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