Iberger Tropfsteinhöhle in Bad Grund


Die Iberger Tropfsteinhöhle oberhalb von Bad Grund im Westharz wurde bereits im Mittelalter beim Bergbau entdeckt. 1874 wurde sie mit Wegen und Treppen soweit erschlossen, dass sie seitdem als Schauhöhle touristisch genutzt werden kann.

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Die Iberger Tropfsteinhöhle (MichaMILU/cc )

Untertage

Im Harz finden sich zahlreiche Tropfsteinhöhlen, die während des Erzabbaus entdeckt wurden. Meist wurden diese Höhlen wieder aufgefüllt und verschlossen. Nicht aber die Iberger Tropfsteinhöhle. Sie hat eine Gesamtlänge von rund 300 Metern. Bei einem Rundgang erfährt man einiges über die interessante Entstehungsgeschichte der Höhle. Beim Iberg handelt es sich ursprünglich um ein Korallenriff, das vor etwa 385 Millionen Jahren an der Stelle entstanden ist, an der heute Madagaskar liegt. In Folge der Kontinentalplattenverschiebungen wurde er zu seinem heutigen Standpunkt verschoben.

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Das Innere der Höhle besteht zum großen Teil aus Kalkstein, besonders beeindruckend ist aber der Tropfsteinschmuck, die Stalagmiten und Stalagtiten, die das faszinierende Bild der Höhle prägen. Der eindrucksvollste Tropfstein heißt Zwergenkönig Hübich ein großer und massiver Stalagmit mit einer sehr dünnen etwa 40 Zentimeter hohen Spitze. Der Hübich kann bei einer der zahlreichen Führungen durch die Höhle bewundert werden. Diese dauern immer um die 30 Minuten.

Adresse
HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle
An der Tropfsteinhöhle 1
37539 Bad Grund
Tel.: +49(0) 5327-829391
www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de

Öffnungszeiten und Preise
Ganzjährig geöffnet
10.00 bis 17.00 Uhr
Erwachsene sieben Euro
Kinder zwei Euro

Höhlen-Erlebnis-Zentrum

Nach einem Höhlenrundgang empfehlen sich noch die Museen am und im Berg – zusammen ergeben sie das 2008 neu errichtete Höhlen-Erlebnis-Zentrum. Das „Museum im Berg“ mach Erdgeschichte greifbar und lebendig. Auf einer Länge von 160 Metern, neu in den Fels gesprengter Höhle werden Geologie und Mineralogie des Ibergs auf sinnliche Weise interaktiv vermittelt.

Das „Museum am Berg“ ist den sensationellen Forschungsergebnissen aus der Lichtensteinhöhle bei Osterode gewidmet, die mit ihren spektakulären Knochenfunden aus der Bronzezeit weltweit für Aufmerksamkeit sorgte. Da die Lichtensteinhöhle selbst der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, wurde sie im Höhlen-Erlebnis-Zentrum nachgebaut.

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