Nationalpark Harz


Der Nationalpark Harz gehört mit seiner atemberaubenden Landschaft zu den größten Waldnationalparks in Deutschland. Er umfasst insgesamt zehn Prozent der Gesamtfläche des Harzes von Wernigerode im Norden bis nach Bad Lauterberg im Süden. Neben der Schönheit seiner Flora besticht der Nationalpark vor allem durch seine Tierwelt. Europäische Luchse, Wildkatzen, Waschbären und Auerhühner können hier zuweilen in ihrer natürlichen Umgebung erspäht werden.

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Luchs im Nationalpark Harz (jan-borgstede/cc )

Informations-Zentren

Im Besucherzentrum Torfhaus erfahren Wissbegierige mehr über Naturschutzstrategien oder gehen auf eine multimediale Reise mit den ehemaligen Harz-Wanderern Goethe und Heine. Bei Bad Harzburg befindet sich das Haus der Natur mit Deutschlands größtem Ameisen-Formicarium, einem Schaukasten in dem Ameisen leben. Auch das 2011 neueröffnete Natur-Erlebniszentrum in Drei-Annen-Hohne, der HohneHof ist einen Besuch wert. Hier stehen vor allem die kleinen Naturforscher im Mittelpunkt, neben Geschichten um den sagenumwobenen Brocken, werden sie in die Kunst des Spurenlesens eingeweiht.

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Wandern im Nationalpark

Ganz in der Nähe, am Nationalparkhaus Schierke, beginnt ein sechs Kilometer langer Märchenpfad hinauf auf Norddeutschlands höchsten Berg, den Brocken. Der Weg erzählt an sechs Stationen das Märchen vom „Weißen Reh“. Besonders spannend sind die vielen verschiedenen Touren mit einem Nationalpark-Ranger. Wanderungen durch Moore und reißende Gewässer können ebenso gebucht werden wie die „Vogelstimmenwanderung“  oder ein Tag auf dem „Erlebnispfad Altenau“.

Adresse
Besucherzentrum Torfhaus
Torfhaus 38 B
38667 Torfhaus
Tel.: +49(0) 5320-331790
www.torfhaus.info
www.nationalpark-harz.de

Öffnungszeiten
April bis Oktober
09.00 bis 17.00 Uhr
November bis März
10.00 bis 16.00 Uhr

Tierisch gut

Besonders sehenswert ist die artenreiche Tierwelt im Nationalpark Harz. Besucher können an geführten Fotosafaris teilnehmen oder an einer der beiden Wildtierbeobachtungsstationen mit dem Fernglas Ausschau nach Fuchs und Hase halten.

Zusätzlich gibt es bei Bad Harzburg ein Luchsgehege, in dem die scheuen, stark gefährdeten Katzen beobachtet werden können. Seit 1999 läuft nach Angaben der Umweltschutzorganisation WWF im Nationalpark Harz ein sogenanntes Wiederansiedlungsprogramm mit gezüchteten Tieren. Zwischen 2000 und 2006 seien insgesamt 24 Luchse aus Nachzuchten wieder angesiedelt worden. Unterdessen seien zahlreiche, im Freiland geborene Jungtiere nachgewiesen worden. Mittwochs und samstags finden jeweils um 14.30 Uhr Luchsfütterungen statt.

Wichtig: Im Nationalpark Harz darf festes Schuhwerk auf gar keinen Fall fehlen.

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