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Tipps für den Winterurlaub: Fliegen mit Wintersportausrüstung

Die Winterreisezeit ist eingeläutet und für viele wird es höchste Zeit den passenden Flug in das gewünschte Skigebiet zu buchen. Egal ob Ski fahren in Österreich oder Snowboarden im Evasion Mont-Blanc in Frankreich – zahlreiche Fluggesellschaften haben die Wintersportausrüstung in Ihre Gepäckbestimmungen mit aufgenommen. Urlauber sollten sich diese daher bei der Buchung gezielt durchlesen und die möglichen Kosten im Flugvergleich einbeziehen. Denn nicht jede Airline bietet den Transport von Skiern, Boards und Stöcken kostenlos an. So kann aus einem vermeintlich günstigen Flug nach Aufschlag des Sondergepäcks schnell ein teures Vergnügen werden.

Der Berg ruft: Die Skisaison ist gestartet (Leo-setä/<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="nofollow" >cc</a> <a href="" target="_blank" rel="nofollow"></a>)
Der Berg ruft: Die Skisaison ist gestartet (Leo-setä/cc )

Airlines ohne Zusatzkosten

Nicht alle Fluggesellschaften erheben zusätzliche Gepäckkosten für die Wintersportausrüstung. So bieten Airlines wie Air France, KLM, Swiss und Scandinavian Airlines an, das Freigepäck für die Ausrüstung zu nutzen. Kosten entstehen in diesem Fall nur dann, wenn die Freigepäckmenge überschritten wird. Zu den Gepäckstücken, die bei diesen Fluggesellschaften kostenfrei transportiert werden können, zählen in der Regel ein Paar Ski inklusive Stöcke, ein Paar Skischuhe und ein Helm oder für die Snowboardausrüstung ein Snowboard mit Snowboardschuhen und ebenfalls einem Helm.

Wintersportler auf Reisen sollten sich dennoch bei der jeweiligen Fluggesellschaft über die genauen Angaben zum Sportgepäck erkundigen. So ist beispielsweise die Freigepäckmenge bei jeder Airline individuell festgelegt. Swiss akzeptiert beispielsweise kein Sportgepäck über 32 kg. Bei der KLM sind es hingegen nur 23 kg, die kostenfrei pro Passagier inbegriffen sind. Auch für die Maße gibt es Vorschriften, die Passagiere vor dem Abflug beachten sollten.

Achtung: Bei diesen Airlines entstehen zusätzliche Kosten für Sportgepäck
Was bei den einen kostenfrei ist, wird bei den anderen in Rechnung gestellt. Für den Transport der Winterausrüstung werden bei der Deutschen Lufthansa, Air Berlin, Condor und Austrian Airlines zusätzliche Kosten erhoben. Diese richten sich nach der Länge des Fluges und werden in die Kategorien Kurz-, Mittelstrecke und Langstrecke unterteilt.

Die höchsten Kosten erwarten Passagiere bei der Lufthansa und Austrian Airlines. Mit einer Gebühr von 50 € auf einer Kurz- und Mittelstrecke sowie 100 € bei einem Langstreckenflug, verlangen sie die höchsten Transportkosten. Condor und Air Berlin hingegen erheben eine Gebühr von ebenfalls 50 € auf der Kurz- und Mittelstrecke, auf der Langstrecke sind es jedoch nur 75 €.

Das Sondergepäck muss bei allen genannten Fluggesellschaften angemeldet werden, außer bei Swiss. Da die Airlines im Vorfeld die Gepäckverteilung der Maschine koordinieren und im möglichen Transportrahmen halten müssen, ist es notwendig, das sperrige Gepäck anzumelden.

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2 Comments

  1. Peter sagt:

    Ich würde eigentlich empfehlen bei Flügen die ganze Ausrüstung zu Hause zu lassen und sich die zusätzlichen Kosten und das Herumschleppen von sperrigem Equipment zu sparen. Das sind dann doch bis zu € 100 hin- und retour. Stattdessen ganz einfach vor Ort alles ausleihen. Ich habe das in Saalfelden Leogang gemacht, zuvor online alles reserviert und bin begeistert wie problemlos alles abgelaufen ist.

  2. Susanne sagt:

    Ich sehe es wie Peter. Ausleihen vor Ort kostet das Gleiche und ich viel entspannter!

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