Der ostasiatische Staat Japan blickt auf eine lange Geschichte zurück. Auf einer Rundreise durch Japan können Urlauber das Land mit seinen vielen Facetten kennen lernen. Auch eine Kreuzfahrt von Hafen zu Hafen eignet sich für eine Erkundungstour. Die moderne Lebensart in den Großstädten trifft in Japan auf alte Tradition.
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![]() Japan: Grüne Parks und historische Tempel (Marc Veraart/cc) |
Der Inselstaat Japan besteht aus vielen unterschiedlichen Inseln. Dazu gehören die vier wichtigen Hauptinseln Honshū, Shikoku, Kyoshu und Hokkaido sowie viele kleinere. Heute Leben in Japan etwa 129 Millionen Menschen. Ihnen eilt der Ruf von Technik-Fans voraus. Trotz der großen Beliebtheit der modernen Technik verlieren Japaner nicht den Kontakt zu ihren Wurzeln: Das Land blickt auf eine lange und bewegende Geschichte zurück. Im Laufe der Zeit wurde es von zahlreichen Einflüssen geprägt und hatte unterschiedliche Herrscher.

Das Gebiet des japanischen Staates umfasst eine Fläche von rund 378.000 Quadratkilometer. Bei einer Rundreise durch Japan lassen sich die unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten besonders gut entdecken. Von der Hauptinsel Honshū erreicht man schöne Strände und Freizeitparks. Auch die Hauptstadt Wakayama lockt: Dort sind unter anderem die Burg Wakayama und der Kimiidera Tempel sehenswert. Tokio ist bekannt für sein quirliges Nachtleben mit vielen modernen Bars und Restaurants. Auch Städte wie Sapporo, Osaka und Yokohama bieten eine Fülle an Sehenswürdigkeiten.
Yokohama ist nach Tokio die größte Stadt Japans. Sie liegt ebenfalls in der Bucht von Tokio. Dort gibt es schöne Grünanlagen wie der Sankeien-Park, der am Hafen gelegene Yamashita-Park und der Kishine-Park. In Yokohama lohnt sich auch ein “Abstecher nach China” – denn dort befindet sich eines der größten China-Towns der Welt. , welches man ebenfalls einmal besuchen sollte.
Neben diesen Metropolen gibt es auch viele historische Stätte. In dem modernen Staat hat sich bis in die heutige Zeit eine Vielzahl alter Traditionen gehalten. Hierzu gehören beispielsweise die klassische Tee-Zeremonie, das auch in Europa erhältliche Futon-Bett oder Kleidung wie der Kimono.
Kimono immer noch aktuell

Heute sind auf den Straßen Japans immer noch viele Menschen in klassischer japanischer Kleidung wie einem Kimono zu sehen. Dies verdeutlicht den Stellenwert der alten Kultur im Land. Viele Japaner sind sehr stolz auf die lange Geschichte und die Errungenschaften ihres Landes. Mittlerweile erfreuen sich auch in Europa viele Gegenstände und Elemente aus dem ostasiatischen Land einer großen Beliebtheit. So gibt es neben Japan auch in Europa beispielsweise die Möglichkeit sich einen Kimono zu kaufen oder sich ein Tatami oder Futonbett zu besorgen.
Japan-Reise nach dem Erdbeben vom März 2011
Das Auswärtige Amt warnt weiterhin ausdrücklich vor Aufenthalten in der Region um das Kernkraftwerk Fukushima I im Nordosten der Insel Honshu. Bei Reisen in den Großraum Tokyo/Yokohama wird weiter zur Vorsicht geraten. Urlaubern werde empfohlen, die Berichterstattung vor Ort zu verfolgen sowie Empfehlungen der japanischen Behörden nachzugehen. Aus radiologischer Sicht ist dem Auswärtigen Amt zufolge ein Aufenthalt im Großraum Tokyo/Yokohama derzeit wieder unbedenklich (Stand: Ende August).

















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