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Mit dem Privatjet um den Globus

So stellt man sich Reisen vor. In einem Privatjet, mit dem man den Flugplan ganz nach seinen eigenen Wünschen bestimmen kann, in dem man genügend Platz hat, seine Bein auszustrecken oder sogar in einem Bett ein Schläfchen halten kann. Den meisten Menschen erscheint dies als überschwänglicher Luxus, der nur Millionären vorbehalten bleibt. Doch heutzutage kann man sich diesen Traum schneller realisieren, als man denkt.

(© Petra Schmidt / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank" rel="nofollow" >PIXELIO</a>)
(© Petra Schmidt / PIXELIO)

Daumen raus am Flughafen

Mittlerweile gibt es Jetshare-Anbieter im Netz, sogenannte Mitflugbörsen. Diese Plattformen bringen Flugzeugbesitzer und Flugsuchende zusammen. Dies halbiert nicht nur die Kosten für beide Parteien, sondern reduziert auch deutlich die Abgasemissionen, was wiederum der Umwelt zugute kommt. Besonders gestresste Manager oder Menschen, die nach Alternativen zu vollgestopften Urlaubsfliegern suchen, wäre dies eine Möglichkeit, luxuriös und dennoch relativ günstig unterwegs zu sein.

Privatjet mieten

Natürlich kann man auch einen Privatjet mieten. Anbieter wie Chapman Freeborn haben unterschiedliche Leistungspakete im Portfolio. Zur High-End Sparte gehört sicher das Paket für VIP. Dabei plant die Charter-Gesellschaft beispielsweise ganze Touren von Stars und Sternchen, unter absoluter Diskretion versteht sich. Chapman Freeborn bietet aber auch Gruppenflüge oder den Charter von Passagierflugzeugen an. Damit können Unternehmen eine große Zahl von Mitarbeitern transportieren lassen, ohne sich auf Linienverbindungen verlassen zu müssen. Das spart Zeit, weil so individuelle Routen geplant werden können, die vielleicht von Linien-Fluggesellschaften gar nicht angeflogen werden. Außerdem kann das Risiko von Verspätungen minimiert werden.

Auch Frachtgut wird befördert

Die Gesellschaft ist aber auf dem Cargo-Markt gut aufgestellt. Als weltweit agierender Air-Cargo-Charterer bieten sie einen 24/7 Service und können vom Helikopter bis zur russischen Riesenfrachtmaschine Antonov 225 alles zur Verfügung stellen. Sie transportieren schwere und übergroße Fracht genauso wie Gefahrgut oder Öl- und Gaspipeline Equipment. Genauso fliegen sie Flüge zur Friedenshilfe oder Hilfsgütertransporte für nationale und internationale Hilfsorganisationen.

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1 Comment

  1. Stefan sagt:

    Theoretisch kommt man auch einfacher um die Welt :) Man müsst sich nur als Onboard Courier bewerben und dann wird man dafür sogar auch noch bezahlt.

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