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„Must see sights“ im Berliner Szeneviertel Prenzlauer Berg

Planst du einen Trip in die Spreemetropole Berlin? Wenn ja, solltest du neben der gewöhnlichen Sightseeing Tour unbedingt dem Künstlerviertel Prenzlauer Berg einen Besuch abstatten. Bereits zu DDR Zeiten entwickelte sich der alte Arbeiterbezirk Prenzlauer Berg zum alternativen Gegenpol neuer Plattenbau-Quartiere in Ost-Berlin. Nach der Wende blühte er zu einem jungen und trendbewussten Berliner Szeneviertel auf. Ob als Nachtschwärmer oder Kulturliebhaber, der „Prenzelberg“ bietet für jeden etwas.

Die Kastanienalle Prenzlauer Berg. © Tom Fuchs
Die Kastanienalle Prenzlauer Berg. © Tom Fuchs

Um sich in den belebten Kiez zu stürzen, geht es mit der U-Bahn in Richtung Pankow. Die Station Schönhauser Allee bietet den perfekten Start für eine Tour durch das charmante Viertel. Zahlreiche alternative Cafés und Bars rund um den Kollwitzplatz und der Kastanienallee bieten Gelegenheit, sich unters Volk zu mischen und vielleicht sogar einem VIP wie Daniel Brühl, Benno Fürmann, Alfred Biolek oder Jürgen Trittin auf dem Wochenmarkt zu begegnen. Denn der Kollwitzplatz ist für seine rekordverdächtige Promidichte bekannt.

Der Prater im Sommer. (Landii/<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="nofollow" >cc</a>)
Der Prater im Sommer. (Landii/cc)

Wer zur Sommerzeit kommt, sollte unbedingt zum Prater Garten. Auf einer Freilichtbühne finden unzählige Konzerte, Theaterstücke und manchmal sogar Amateurboxkämpfe statt. Auch in der deutschlandweit bekannten ehemaligen Kulturbrauerei an der Schönhauser Allee werden regelmäßig Konzerte, Lesungen, Ausstellungen und Partys organisiert. Das 25.000 qm große Kulturareal bietet außerdem Kinos und Theater und hält ein vielfältiges gastronomisches Angebot für alle Genießer parat.

Weiter geht’s zur Gethsemanekirche, der wohl bekanntesten Kirche im Bezirk Pankow, die neben Gottesdiensten auch Veranstaltungen und Konzerten Platz bietet. Besuchenswert dürfte auch das Zeiss Planetarium in der Prenzlauer Allee sein, das Tor zum Universum, das mit modernster Technik 300 Besuchern ferne Galaxien betrachten lässt.

Eines der Wahrzeichen vom Prenzlauer Berg: Der Wasserturm. (Matt Biddulph/<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="nofollow" >cc</a>)
Eines der Wahrzeichen vom Prenzlauer Berg: Der Wasserturm. (Matt Biddulph/cc)

Wer am Ende des Tages gerne eine typisch berlinerische Bar aufsuchen möchte, sollte einen Abstecher zum Helmholtzplatz machen, einem kleinen grün angelegten Park im Herzen des Prenzlauer Berg.  Die im Antiquitätenstil eingerichtete Bar namens „Wohnzimmer“ bietet hierfür das perfekte Etablissement. Gemütlichkeit und berlinerisches Feeling sind garantiert!

Mehr Information zum Prenzlauer Berg findet man auf dem Reiseführer Blog der Pension Absolut Berlin. Hier werden Insidertipps zu Restaurants, Shops, Cafés, Bars, Restaurants und vieles mehr zum Szene-Kiez verraten.

Zum Abacho-Reiseführer für Berlin.

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2 Comments

  1. Frank sagt:

    Berlin hat viele wunderschöne Bezirke. Ich persönlich finde, dass in Mitte immernoch am meisten zu sehen ist und es dort sehr viel zu sehen gibt. Auch wenn es mich manchmal echt nervt, dass die meisten Menschen denen man begegnet Touristen sind. Aber Berlin ist eben sehr beliebt und das ist auch gut so 😉

  2. Andreas sagt:

    Mittlerweile mehr „hipper Elternbezirk“ als Künstlerviertel aber nach wie vor ein „Must see“ 🙂

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