Was leuchtete denn da? Zum sechsten Mal findet in der Metropolregion FrankfurtRheinMain die Luminale statt. Von Sonntag, den 15. April, bis Freitag, den 20. April, sind in der gesamten Region über 170, teils spektakuläre Lichtinstallationen ausgestellt. Die meisten der Leucht-Kunstwerke sind in Frankfurt am Main und Offenbach zu sehen.
Rund 140.000 Besucher werden zur Luminale 2012 insgesamt erwartet.
Ein Großteil der Besucher wird aus dem internationalen Fachpublikum der “Light + Building” bestehen. Die weltgrößte Messe für Licht- und Gebäudetechnik findet parallel zur “Biennale der Lichtkultur” statt und wird – im Turnus von zwei Jahren – auf dem Frankfurter Messegelände veranstaltet.
Zur Luminale 2012 werden bei Einbruch der Dunkelheit nicht nur Fassaden, Plätze und Parks in der Region kunstvoll inszeniert. Auch Museen, Galerien, Industriearchitektur und Baustellen sind Teil des “internationalen Lichtlabors”. Die größte Installation innerhalb des fünftägigen Spektakels wird laut Veranstalter das Kunstwerk “Hau den Tower” am Tower 185 in der Friedrich-Ebert-Anlage in Frankfurt sein. Auch der Frankfurter Palmengarten ist ein zentraler Treffpunkt innerhalb der Luminale. Hier werden die Besucher auf Installationen internationaler Lichtkünstler treffen. In Offenbach ist die Heyne Fabrik am Mainufer Luminale-Hotspot. In Mainz darf man sich auf die beleuchtete Zitadelle freuen.
Infos und eine Übersichtskarte über alle Projekte und Schauplätze der Luminale – Biennale der Lichtkultur finden man auf der Seite light-building.com.
















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